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Verein 17.02.2019 von Burkhard Wengorz

Ein Treffen für die Ewigkeit

Die Jahrhundertspielerin der DFB Frauen Heidi Mohr ist in diesem Monat verstorben. Die Nationalspielerin wurde nur 51 Jahre alt. Unsere erste Mädchenmannschaft im SV Lilienthal Falkenberg hatte sich bei einer NFV Aktion "Mädchenfußball" beworben und war beim Länderspiel zwischen der DFB Frauen gegen Finnland in Gifhorn zu Gast.

Die DFB Frauen siegten mit 6:0 im ersten EM Qualifikationsspiel. nach der Partie gab es ein Gespräch und ein Fototermin mit der Spielführerin Heidi Mohr. Zur Erinnerung an dieses sicherlich großen Ereignis hier der damalige Zeitungsbericht.  

Verein 14.02.2019 von Michael Stelljes

Die Stadion-Zeitung Nr. 9 für das Spiel gegen Oyten ist online

Die Stadion-Zeitung für das nächste Heimspiel der 1. Herren ist fertig und steht wie gewohnt zum Downloaden bereit.

Diesmal kommt am Sonntag 17.02.2019 um 15:00 Uhr der TV Oyten nach Lilienthal. Das Spiel wird im Schoofmoor-Stadion ausgetragen.

Viel Spaß beim Stöbern und dann am Sonntag ab auf den Platz.

 

Service:

Ich möchte in den eMail-Verteiler für die Stadion-Zeitung mit aufgenommen werden.

Verein 20.01.2019 von Burkhard Wengorz

Der Trainer von Heino

Liebe Vereinsmitglieder, heute darf ich Euch mit einer Geschichte auf unserer Homepage erfreuen. Es geht um den Fußballgott und Teufelskerl. Durch den WM Sieg 1954 im Berner Wankdorfstadion wurde Toni Turek zu einem deutschen Fußballmythos. Am Freitag, 19. Januar wäre der Torwart 100 Jahre alt geworden

Das Grab des Teufelskerl und Fußballgotts ist höchst unscheinbar. Auf dem kleinen Marmorsockel im nördlichsten Winkel des Friedhof Lindenheide in der Kreisstadt Mettmann östlich von Düsseldorf stehen nur fünf Buchstaben.: Turek. Keine Zahl, keine Verzierung, nichts, was irgendwie darauf deutet, dass unter diesem Stückchen Erde seit 1984 die sterblichen Überreste eines der größten Helden der deutschen Fußballgeschichte liegen.

Anton "Toni" Turek ist 1944 mit einem Granatsplitter aus dem zweiten Weltkrieg zurückgekommen, doch als Heimkehrer nach Deutschland wurde er erst bejubelt, als er zehn Jahre später mit der deutschen Fußballmannschaft in Bern Weltmeister geworden war.

Krieg, Schutt, Asche und Neuanfang - "Tureks Leben spiegelt die stürmische deutsche Geschichte des 20. Jahrhunderts wider"; schrieb Werner Raupp in der Biografie "Toni Turek - Fußballgott". Sie erschien am Freitag, 18. Februar, anlässlich des 100. Jahrestages von Tureks Geburt.

Turek musste sich im Krieg durch halb Europa kämpfen, Fußball spielte er anschließend in Duisburg, Frankfurt, Ulm, Düsseldorf und Mönchengladbach. Die Spuren seines Lebens findet man im Rheinland; eine Gedenktafel  in seiner Geburtsstadt Duisburg, das Toni-Turek Stadion in Erkrath, die Geschäftsstelle von Fortuna Düsseldorf im Toni-Turek Haus und eine lebensgroße Bronzefigur neben der Düsseldorfer Arena.

Ein Tipp-Kick Hersteller hat sein Torwartmännchen "Toni" getauft, und am 27. Januar tragen die Fortuna Fußballer im Bundesliga Heimspiel gegen Leipzig ein Toni Turek Ehrentrikot im Retro-Look. Dies sind alles Würdigungen für ein derart ereignisreiches und symbolisches Leben, dass man sich wundert, warum es nie verfilmt wurde.

Der Sänger Heino überraschte irgendwann auch noch mit einer Anekdote, er sei Anfang der Fünfziger Jahre Bubi in einer Düsseldorfer Fußballauswahl von Turek trainiert worden.

Doch das meiste in Tureks Leben hatte durchaus dramatischen Charakter. Im zweiten Weltkrieg nahm er an den Feldzügen in Polen, Frankreich, Russland und auch in Italien teil.

Am 5. November 1941 durchschlug in Russland ein Granatsplitter seinen Stahlhelm. Der Splitter wurde nie aus Tureks Kopf entfernt. Nach Kriegsende spielte er weiter Fußball, als sei nichts gewesen.

Am 1. Dezember 1946 warteten 3000 Zuschauer in der Duisburger Flugmann-Kampfbahn allerdings vergeblich auf den Torwart ihres TuS Duisburg. Turek sei unauffindbar, wurde über Lautsprecher verkündet.

Während Duisburg mit 0:4 verlor gegen Homburg, feierte Turek parallel seine Premiere für Eintracht Frankfurt im Spitzenspiel der Oberliga Süd gegen den FC Nürnberg.

Schon ein Jahr später zog er weiter zur TSG Ulm und im Sommer 1950 nach Düsseldorf. Die Fortuna besorgte ihm im benachbarten Erkrath eine Wohnung und beim Düsseldorfer Verkehrsbetrieb Rheinbahn einen Job in der Verwaltung. 

Im April 1954 zierte Turek und Sohn das Titelbild der Mitarbeiterzeitung "Das Rad". Angesichts seiner Popularität machte sich Toni Turek wenig Sorgen, dass ihm in jenem Sommer ein bedeutsamer Antrag womöglich nicht genehmigt werde können.

Er lautete "Antrag auf Sonderurlaub vom 6. Juni bis zum 6. Juli 1954 zwecks Teilnahme an der Fußball Weltmeisterschaft kämpfen in der Schweiz". Sein Gehalt von 567,79 Mark für diesen Zeitraum würde er mit der WM Vergütung des DFB zurückerstatten.

Turek war 36 Jahre alt, als er mit der deutschen Mannschaft an der WM teilnahm. Im November 1950 hatte er schon mit 31 Jahren im Nationalteam von Sepp Herberger debütiert, dies war nach den Krieg das erste Länderspiel gewesen. Deshalb kam Turek letztlich auch nur auf 20 Länderspiele.

Sein vorletztes Länderspiel war das WM Finale im Berner Wankdorfstadion, in dem Turek vom seitdem legendären Radioreporter Herbert Zimmermann zum "Teufelskerl" und "Fußballgott" ernannt wurde.

Als Weltmeister zurück in die Heimat, wurde der Teufelskerl und Fußballgott in einem riesigen offenen Altbierfass durch Düsseldorf gefahren. Die Menschen jubelten ihm zu. Seine Zeit als Torwart näherte sich bereits dem Ende.

1956 wechselte er zu Borussia Mönchengladbach, spielte dort aber nur noch vier Mal und beendete seine aktive Laufbahn.

Als Trainer war er anschließend bei Ratingen, Unterbach und beim VfR Büttgen tätig. Im Jahr 1973 erkrankte Turek mit schwerwiegenden Folgen an einem Virus, von dem er sich nur langsam erholte.

1983 erlitt er einen Hirnschlag  und einen Herzinfarkt. Am 11. Mai 1984 starb Anton "Toni" Turek mit 65 Jahren in einem Krankenhaus in Neuss.

Zehn Tage später wurde er in Mettmann unter der Anteilnahme von 250 Trauergästen beerdigt.                 

Verein 17.01.2019 von Burkhard Wengorz

Trauer um Egon Hastedt

Der Sport in der Gemeinde Lilienthal war seine Passion

Egon Hastedt, langjähriger Funktionär in der Gemeinde Lilienthal ist verstorben. Wenn man über den Sport und seine Vereine sprach, so war dieses immer eng mit den Namen Egon Hastedt verbunden.

Egon Hastedt wurde 1966 Mitglied im TV Falkenberg . Bereits 1967 wurde er als Pressewart in den TVF Vorstand gewählt. 1972 übernahm er das Amt des Vereinsvorsitzenden. Dieses Amit übte er bis 1992 20 Jahre ununterbrochen aus.

In diesen 20 Jahren entwickelte sich im TV Falkenberg die Mitgliederzahl von 288 auf 19061 Einer der Höhepunkte seiner T#tigkeit als TVF Vorsitzender war die jährliche Sportschau, die Anlage des Sportplatzes auf dem Schoofmoor Gelände (B Platz) (1976), Fertigstellung der Schoofmoor Sporthalle und die Kampfbahn C (1983), Fertigstellung der Ballspielhalle  (1985).

Auch bei der Vereinsgründung des SV Lilienthal Falkenberg (1992) stand er mit Rat und Tat den Fußballern zur Seite. Im neu gegründeten TC Falkenberg bekleidete er das Amt des 1, und 2. Vorsitzenden in der Zeit von 1986 bis 2003.

Für seine Verdienste im SV Lilienthal Falkenberg wurde er zum Ehrenmitglied ernannt. Auch im TV Falkenberg war Egon Hastedt Ehrenvorsitzender.

Von 1992 bis 2012 war Egon Hastedt Vorsitzender der Lilienthaler Sportkonferenz. In dieser Zeit kümmerte er sich mit viel Herzblut um die Partnerschaft mit der niederländischen Gemeinde Stadskanaal.

Mit großer Begeisterung organisierte er die Fahrradtouren für die Menschen in den beiden Gemeinden.  und zahlreiche Sportveranstaltungen. in Lilienthal und Stadskanaal.

Bei der letzten Zusammenkunft der Jugendfußballer zwischen dem SV Lilienthal Falkenberg und SPW Stadskanaal hielt er bei der Präsentation dieser langjährigen Partnerveranstaltung eine eindrucksvolle Rede zur Entwicklung des Sports zwischen beiden Gemeinden. Zuletzt konnte man Egon Hastedt beim Jubiläumskommers "25 Jahre SV Lilienthal Falkenberg" als Ehrengast begrüßen.  

Sein Engagement wurde mit zahlreichen Ehrungen auf Kreis und Gemeindeebene gewürdigt.

Der SV Lilienthal Falkenberg und alle Fußballer werden Egon Hastedt ein ehrendes Andenken bewahren.

Burkhard Wengorz

Erinnerungen an Egon Hastedt: (1) Egon Hastedt mit dem NFV Kreisvorsitzenden Eckehard Schütt bei der Verbandsehrung von Burkhard Wengorz (2) Begrüßung beim Partnerschaftsturnier in Lilienthal

Verein 13.01.2019 von Burkhard Wengorz

LIFA Frauen spielen für einen guten Zweck

Turnierbericht:

Beim Hallenturnier in Ritterhude belegte unsere Frauenmannschaft den vierten Turnierplatz. In der Vorrunde konnte man sich durchsetzten, siegte gegen den TSV Eiche Neu Sankt Jürgen mit 2:1 und gegen die TuSG Ritterhude mit 4:1 und sicherte sich vorzeitig den zweiten Gruppenplatz. In der letzten Vorrunden Partie unterlag man dem SV Beckedorf mit 0:3 Toren.

Nach einem spannenden Spiel im Halbfinale gegen den TSV Dannenberg unterlag man mit 0:2 Toren. Gegen den Kreisligisten FC Hambergen unterlag man knapp mit 0:1 Toren im Platzierungsspiel um den dritten bzw. vierten Turnierplatz.

"Mit Fußball helfen - Leben zu retten"

Mit Fußball helfen, leben zu retten - diese Devise verfolgt der ehemalige Torwart der TuSG Ritterhude Gerd Holzhauer seit nunmehr 25 Jahren mit dem DKMS Benefizturnier. Am Sonntag, 27. Januar ist es wieder soweit.


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Zwischen 11 und 17 Uhr kämpfen acht Frauenmannschaften aus Ritterhude, Beckedorf, Neu Sankt Jürgen, Lilienthal-Falkenberg, Dannenberg, Sankt Jürgen Hambergen und die A Mädchen aus Scharmbeckstotel in der Sporthalle Moormannskamp in Ritterhude um den DKMG Cup.

Besucher, die dabei sein möchten, können sich am Rande des Turniers kostenlos für die Deutsche Knochenmarkspenderdatei typisieren lassen. Das geht ganz kurz und schmerzlos durch einen Abstrich aus der Mundhöhle per Wattestäbchen. Damit erhöht sich die Chance, dass lebensbedrohlich an Blutkrebs erkrankte Menschen durch eine Stammzellenspende geholfen werden kann.

Ermöglicht wird dieses während des Benefiz Hallenturniers durch Geldspenden von Geschäftsleuten und Privatpersonen aus der Region. Damit sind bereits im Vorfeld die Laborkosten für die Typisierungen gedeckt.  

Wer darüber hinaus etwas für die an Leukämie erkrankten Menschen tun möchte, kann Lose für die von Gerd Holzhauer organisierte DKMS-Lotterie kaufen oder beim Spiel „Fang die Maus“ mitmachen und dabei tolle Preise gewinnen. Dieses Geld wird zur Finanzierung weiterer Typisierungen benötigt.

Für das leibliche Wohl der Zuschauer sorgt das ehrenamtlich Team um Gerd Holzhauer während des gesamten Turniers

Weitere Informationen zum Turnier über den Trainer Carsten Timm

 

 

 

Verein 08.01.2019 von Burkhard Wengorz

Nachruf für einen stillen Fußballhelden

Trauer um Justus Osmer -

Der beliebte Fußball-Förderer im SV Lilienthal-Falkenberg starb mit 81 Jahren.

Der über die Landesgrenzen bekannte und als geschätzter Gesprächspartner beliebte Sport-Förderer gehörte seit der Vereinsgründung dem SV Lilienthal-Falkenberg an. 

In seiner aktiven Zeit spielte er für den TSV Worphausen und beim TV Lilienthal Fußball.

Im TVL fand er seine Heimat und spielte in der 1. Herren und Alten Herren. Mit der Gründung des SV Lilienthal-Falkenberg zog er sich aus dem aktiven Fußball zurück. 

Doch er blieb dem Fußball und dem Verein treu und kümmerte sich um die Sponsoren. 

In all den Jahren genoss Justus Osmer insbesondere wegen seines freundlichen und offenen Wesens sehr große Wertschätzung und Ansehen.

Der SV Lilienthal Falkenberg trauert um seinen beliebten Sportkameraden.

Verein 08.01.2019 von Burkhard Wengorz

Ein Königstransfer zum Hallenturnier

Das diesjährige Vereinshallenturnier des SV Lilienthal Falkenberg begann mit einer tollen Nachricht. Und so konnte man zum Jahresbeginn einen Neuzugang vermelden. Hassan Jaber kehrte zum SV Lilienthal Falkenberg zurück. Er soll, so die Vorstellung der verantwortlichen Herrentrainer die 2.Herren in der Kreisliga unterstützen. Beim Hallenturnier war er erstmals dabei.

Insgesamt acht Mannschaften nahmen am Hallenturnier teil. Gespielt wurde in zwei Vorrundengruppen, einem Halbfinale und Platzierungsspiele. Bei der offiziellen Begrüßung in der Sporthalle Schoofmoor konnten die Turnierleiter Christoph Gerstmann und Claas Reckmann die 1.Herren, 2.Herren, die Altsenioren der Ü32, Ü40 sowie die Frauenmannschaft und A Jugend (U19) begrüßen.

Für die Turnierinformationen sorgte Jugendleiter Burkhard Wengorz am Mikrofon und für das leibliche Wohl unser Vorsitzender Michael Simon. Ausgespielt wurden Preise und jede Mannschaft erhielt zur Erinnerung eine schöne Urkunde.

In der Vorrundengruppe A überraschte zum Turnierauftakt die A Jugend angenehm. Man trennte sich von der 1.Herren 1:1 Unentschieden. In den beiden weiteren Spiele verbuchte die 1.Herren zwei Siege. Den zweiten Gruppenplatz sicherte sich die Wümme Tigers I, die gegen die A Jugend mit 1:0 siegte.

In der Vorrundengruppe B konnte sich die 2.Herren vom Feld absetzen und holte sich den Gruppensieg. Den wichtigen zweiten Platz holte sich die Altsenioren Ü32.

In den beiden Platzierungsspielen um Platz sieben und fünf gab es am Ende zwei klare Erfolge für die Altsenioren Ü40 und A Jugend. Die Frauenmannschaft bekam bei der Siegerehrung ein besonderes Lob für ihren gezeigten Einsatz.

Spannend verlief das erste Halbfinale. Die 1.Herren trennte sich in der regulären Spielzeit 0:0 von der Altsenioren Ü32. Im anschließenden Siebenmeterschießen siegte man mit 3:1 Toren. Das zweite Halbfinale ging an die 2.Herren, die das Freizeitteam der Wümme Tiger I mit 1:0 besiegten.

In den beiden Finalspielen siegten die Altsenioren Ü32 mit 2:0 über die Wümme Tigers I. Das Finale endete mit einem 2:1 Sieg der 1.Herren über die 2.Herren.

Das Fazit: alle beteiligten Spielerinnen und Spieler hatten ihren Spaß und freuen sich schon wieder auf das nächste Hallenturnier. Das ORGA Team hat ganze Arbeit geleistet.

Endplatzierung: 1. Platz 1.Herren, 2. Platz 2.Herren, 3. Platz Altsenioren Ü32, 4. Platz Wümme Tigers I, 5. Platz A Jugend, 6. Platz Wümme Tigers II, 7. Platz Altsenioren Ü40, 8. Platz Frauen

Foto: unsere Freizeitmannschaft Wümme Tigers nahmen mit 2 Mannschaften am vereinseigenen Hallenturnier teil

Verein 17.12.2018 von Burkhard Wengorz

Wir suchen Schiedsrichter

Ohne einen Schiedsrichter geht es nicht. Egal ob bei der ersten Herrenmannschaft oder bei einem Jugendspiel. Der "12 Mann" wird immer gebraucht.

Auch im SV Lilienthal Falkenberg benötigen wir dringend neue Schiedsrichter. Die Verwaltungskosten vom Verband für fehlende Schiedsrichter sind in den letzten Jahren sehr hoch gewesen.

Aktuell sind Janis Kehl und Nils Markowski (beide spielen in der U17 Junioren), Daniel Gäser (neuer SR) sowie Marco und Henri Simanek für den SV Lilienthal Falkenberg als Schiedsrichter unterwegs.

Uns Gehlen noch 6 Schiedsrichter. Im Januar 2019 beginnt der näcgste Anwärter Lehrgang. Also anmelden, mitmachen und etwas GUTES für den Verein machen. Informationen und Anmeldungen über den Vorstand.

 

Verein 17.12.2018 von Burkhard Wengorz

"Die beste Werbung für unseren Verein"

)Zum Start ins neue Jahr 2019 veranstaltet unser SV Lilienthal Falkenberg wieder das vereinseigene Hallenturnier. Gespielt wird Sonntag, 6. Januar 2019 ab 14.30 Uhr in der großen Schoofmoorhalle.

Zuvor findet ein Hallenturnier der C Jugend (U15 / U14 in der Zeit von 9 bis 14 Uhr) statt.

Beteiligen können sich alle drei Herren, Altsenioren, Frauen und unsere A Jugend. Die Anmeldungen laufen über unseren 2.Vorsitzendenden Christoph Gerstmann. Auch in diesem Jahr werden wieder tolle Preise ausgespielt.

VORSCHAU

Unsere Jahreshauptversammlung findet am Freitag, 23. März 2019 ab 19 Uhr im Vereinsheim statt. Über eine rege Beteiligung würde sich der Vorstand sehr freuen.

Foto: Hallenturnier 2017 und Informationsplakat

 

Verein 14.12.2018 von Burkhard Wengorz

Ehrungen für Gerd Pols und Janis Krause

Bericht von der Homepage des NFV Kreis Osterholz

Im Rahmen einer Feierstunde wurden Gerd Pols (DFB Ehrenamtspreis) und Janis Krause (DFB Jugendpreis "Junge Helden") eine besondere Ehrung zu teil.

Janis darf sich auf eine Bildungsreise nach Spanien, und Gerd auf ein Dankeschön-Wochenende in Barsinghausen freuen.

Den offiziellen Teil übernahm Kreisvorsitzender Eckehard Schütt nach der Begrüßung und Einleitung vom Vorsitzenden Michael Simon.

Eckehard Schütt ging auf die verdienstvolle Zeit der beiden Funktionsträger im SV Lilienthal Falkenberg ein.

Auch Kreisjugendobmann Helmut Schneeloch war anwesend und lobte in einer kurzen Ansprache das Wirken beider Sportler. "Es ist wichtig, dass für unsere Fußballer solche Trainer wie Gerd und Janis zur Verfügung stehen, und das sie mit viel „Herzblut“ bei der Sache sind. lobte er das Engagement der beiden Geehrten.

Jugendleiter Burkhard Wengorz ging in seinem Rückblick auf die tolle Vereinsarbeit im SV Lilienthal Falkenberg ein.
Beide gehören zur Jugendleitung und sind neben ihrer Trainertätigkeit ein wichtiger Bestandteil der gesamten Jugendarbeit im SV Lilienthal Falkenberg.
Bevor Gerd Pols zum SV Lilienthal/Falkenberg kam, spielte er im Jugend und Herrenbereich beim TV Falkenberg. Bereits in jungen Jahren war er schon im Jugendbereich aktiv. Aktuell koordiniert Gerd den Bereich in der G- und F-Junioren. Seine Aktivitäten ins Museumsdorf oder nach Bremervörde kommen bei den Kindern und Eltern sehr gut an. Weiterhin kümmert er sich um die Schulturniere der Grundschulen in der Gemeinde Lilienthal und zeigt sich verantwortlich für die Organisation für den gesamten Spielbetrieb.
Janis Krause trainiert die Altersklasse der U11 Junioren, ist delegierter für den Verein im Ortsjugendrat und vertritt die Jugend im Vorstand. Mehr geht in den jungen Jahren nicht.

Der NFV Kreis Osterholz, freut sich solche Betreuer in seinen Reihen zu wissen, und wünscht ihnen viel Spaß und Freude bei ihrer Arbeit im Sinne de

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