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Verein 16.06.2021 von Burkhard Wengorz

HISTORY: Kurt Schmidt aus Lilienthal

Sicherlich werden Sie liebe Vereinsmitglieder sich wundern, warum auf der Homepage des SV Lilienthal Falkenberg eine Geschichte über Kurt Schmidt steht. Doch wer intensiv sich mit dem Namen Kurt Schmidt beschäftigt, wird erstaunliches feststellen.

Kurt Schmidt kommt aus Lilienthal, ist im September 1939 geboren und ist nunmehr 81 Jahre. Seine Leidenschaft war schon als Kind der Fußball. Und im TVL begann dann seine Geschichte.

Der Name, so erzählte man sich, stand bei Vereinen in Bremen und in der Osterholzer Region auf dem Zettel vieler Trainer. Kurt Schmidt war in seiner Zeit in Lilienthal ein Mittelstürmer der besonderen Art.

Er schoss für den TVL eine Bude nach dem anderen. Und so wurde auch ein Verein aus NRW auf den Mittelstürmer aus der Gemeinde Lilienthal aufmerksam.

Die Familie Schmidt war im übrigen in der Klosterweide zu Hause. Die Eltern wohnten im Haus der Familie Rogas (Sohn Harald Rogas spielte für unseren SV LIFA und ist Stammgast bei den Spielen der 1.Herren) im ersten Stock.

Und so kam es, dass der "TVL Kurt" zu einem Probetraining zur Viktoria aus Köln eingeladen wurde. Am Sportpark Höhenberg fand also Kurt Schmidt nach einem erfolgreichen Probetraining ein neues zu Hause.

Der Mittelrheinmeister von 1973 und 1974 spielte auch in der 2. Liga Nord. Der Verein Viktoria Köln wollte die Dominanz des 1.FC Köln brechen und hatte in der Oberliga West seine besten Jahre. Dann der Aufstieg in die Regionalliga West. Man beschäftige zu dieser Zeit namhafte Trainer und auch Spieler.

Mit Hennes Weisweiler kam einer der wohl bekanntesten Trainer zur Viktoria. Bekannte Trainer als aktive Spieler waren Erich Ribbeck, Willibert Kremer, Jürgen Sundermann und Gero Bisanz, der mit den DFB Frauen erstmals Euromeister in Osnabrück gegen Norwegen wurde.

Nach mehreren Jahren Abstiegskampf konnte Viktoria Köln Anfang der 1960 Jahre sich im Mittelfeld platzieren. In der Saison 1962 / 63 nahm man am Messepokal teil. und trumpfe im Heimspiel gegen die Ungarn von Ferencvaros  Budapest mit 4:3 auf. Leider ging das Rückspiel 1:4 verloren.

Zur Spielserie 1963 / 64 kam Kurt Schmidt zur Viktoria. Eine Saison später 1964 / 65 hatte er seine beste Zeit. In 25 Einsetzen in der Regionalliga West erzielte er 6 Tore. Bis 1967 spielte er in Köln. Nach seiner aktiven Zeit übernahm er als Pächter eine Tankstelle in Köln Sülz. 

Für Viktoria Köln lief er  von 1963 bis 1967 in 50 Spielen auf und erzielte 19 Tore. Kurt Schmidt war einer der fairsten Spieler. In seiner Laufbahn bekam er keine Verwarnung.

Nach seinem Karriereende trumpfte die Viktoria noch einmal auf. In der Saison 1974 / 75 konnte man sich im DFB Pokal bis ins Achtelfinale spielen. Erst in einem Wiederholungsspiel unterlag man Borussia Dortmund mit 0:3 Toren.

Kommen wir noch einmal zur Saison 1964 / 65. Am 3. Januar 1965, es war der 19. Spieltag in der Regionalliga West musste Viktoria Köln zum Bökelberg und unterlag knapp mit 0:1 dem Regionalliga Meister Borussia Mönchengladbach, der nach der Aufstiegsrunde in die Bundesliga aufstieg.

Bei den "Fohlen" von Borussia Mönchengladbach wirkten Spieler wie Jupp Heynckes, Bernd Rupp, Herbert Laumen (beide spielten auch für Werder Bremen) und Egon Mildner mit.

Bei Viktoria Köln gehörten Erich Ribbeck und Gero Bisanz zum Aufgebot. Für Kurt Schmidt war diese Begegnung einer der größten Spiele seiner Laufbahn. Heute gehört die Viktoria aus Köln zur 3.Liga und belegte nach Abschluss der aktuellen Spielrunde einen Mittelplatz. 

Ein Foto von Kurt Schmidt war leider nicht zu bekommen.

Verein 13.06.2021 von Burkhard Wengorz

Trauer um Dirk Hoppenrath

Die Fußballer des SV Lilienthal Falkenberg  sowie der NFV Kreis Osterholz - Schiedsrichterausschuss - trauern um Dirk Hoppenrath.

Im Alter von 64 Jahren ist unser Gründungsmitglied Dirk Hoppenrath nach kurzer schwerer Krankheit am 1. Juni 2021 verstorben. Dirk Hoppenrath spielte für den TV Lilienthal und dem SV Lilienthal Falkenberg- Er war einer der stärksten Torhüter im Kreis Osterholz. Dirk kam vom SV Mörsen Scharrendorf nach Lilienthal.

Seine innig und bescheidene Art kam bei seinen Mitspielern sehr gut an. Neben seiner aktiven Zeit beim TV Lilienthal und dem SV Lilienthal Falkenberg übernahm er auch umfangreiche Verbandsarbeiten im Schiedsrichterausschuss des NFV Kreis Osterholz.

Bis zur Landesliga leitete Dirk seine Spiele auf eine ganz besonnene Art. Dirk Hoppenrath gehörte auch zum Schiedsrichterausschuss und war viele Jahre für die SR Ansetzungen im Kreis Osterholz verantwortlich.

2009 wurde er für 25 Jahre als aktiver Schiedsrichter und Schiedsrichter Funktionär ausgezeichnet.

Betroffen reagierten viele ehemalige Mitspieler, die zusammen mit Dirk Hoppenrath in der Bezirksliga und Bezirksoberliga gespielt haben.

Auf die Todesnachricht sprach Thomas Rehberg, Vorsitzender im Schiedsrichterausschuss des NFV Kreis Osterholz sein Mitgefühl aus. "Das ist menschlich und fachlich ein schwerer Verlust".

Mit Dirk Hoppenrath, den alle nur liebevoll "Hopser" nannten, hat der Fußball in Lilienthal einen wertvollen, gradlinigen, kompetenten und stets fröhlichen Menschen verloren.

"Wir werden dich, lieber Dirk, sehr vermissen und immer ein ehrendes Andenken bewahren". 

Die Fußballer des SV Lilienthal Falkenberg bedanken sich bei Dirk Hoppenrath für seine ehrenamtliche Vereinsarbeit als Schiedsrichter  und aktiver Spieler.

Unser Mitgefühl sprechen wir seiner Frau Ute aus, die ihn immer zu den Spielen begleitete sowie seiner Familie und alle die Dirk gern hatten.

Verein 11.06.2021 von Burkhard Wengorz

REWE Aktion "Scheine für Vereine"

Wie unser Schriftführer mitteilte, wurde gestern nach unserem neuen, kompakten, digitalen Ballkompressor und der Torwand die dritte und letzte Prämie aus der REWE Aktion "Scheine für Vereine" geliefert.

Diese letzte Prämie besteht aus 3 Maßbändern  (10, 20 und 50 Metern) und einem Messrad.

In Kombination mit der neuen Spielfeldmarkierung können alle Trainer und Betreuer im SV Lilienthal Falkenberg in kürzester Zeit Spielfelder mit den perfekten Maßen erstellt werden.

Die 3 Maßbänder befinden sich im Regal im Container. Das Streckenmessrad hängt im Abstellraum  auf der Sportanlage Schoofmoor an der linken Wand.  

Abbildungen: (1) Ballkompressor, (2) Messrad, (3) Torwand

Verein 10.06.2021 von Burkhard Wengorz

Chip im Ball: Fabian Ernst will den Fußball revolutionieren

Im Fußball von heute gibt es für alles Statistiken und Daten. Nur der Ball wurde bisher nicht analysiert. Fabian Ernst, in der Bundesliga einst für den Hamburger SV, FC Schalke 04, Hannover 96, Besiktas Istanbul, Kasimpa Spor Kulubu und OSV Hannover und bei Werder Bremen aktiv, möchte das ändern.

Seine größten Erfolge: 2003 Bremer Sportler, 2004 Deutscher Meister und DFB Pokalsieger. 2005 Ligapokalsieger, und 2009 Meister in der Türkei, 2009 und 2011 Pokalsieger in der Türkei.

2002 war Fabian Ernst zu Gast beim Schulverein Falkenberg im Schoofmoor und überreichte  beim Schulturnier der Grundschule als Ehrengast die Pokale.

Als der ehemalige Profi 2013 seine Karriere beendete, war der Fußball noch ein ganz anderer. "Damals hatten die Schiedsrichter noch keine Knöpfe im Ohr, und es gab noch keinen Videobeweis", sagt der 24 malige Nationalspieler.

"Packing-Daten" und "expected goals" - im heutigen Fußball wird jede Bewegung erfasst und analysiert. Ernst will als Startup - Gründer nun die letzte noch unerforschte Dimension angehen.

"Jeder Bereich des  Spiels ist komplett durchleuchtet", sagt der 41-jährige, der unter anderem für den HSV. Werder und Schalke in der Bundesliga spielte. "Nur der Ball ist noch ein unberührtes Thema".

Das ändert er nun. Als Mitglied und Investor der Firma "Sport Technology Systems" in seiner Geburtsstadt Hannover entwickelt er derzeit einen "Smartball".

Einen Ball mir Chip. "Dieser kann jede Berührung messen und auswerten". erklärt Ernst. "Den Punkt, an dem der Ball getroffen wurde, den Effet. die Höhe des Flugs und natürlich die Geschwindigkeit".

Welche Möglichkeiten das bietet, wird nicht nur Lucien Favre wissen. Zahlreiche Profis berichten, der ehemalige Dortmunder Trainer habe sie überrascht und manchmal auch genervt, weil er ihnen eintrichtern wollte, den Ball in einem minimal anderen Winkel zu treffen.

Taten sie dies, zeigten sie sich wiederum erstaunt über den Effekt. "Wenn du diese Dinge objektiv messen kannst, bist du einen großen Schritt weiter", sagt Ernst.

"Für mich wäre es ein Traum und eine Vision, wenn wir Einfluss darauf nehmen könnten, wie im Fußball künftig trainiert und gespielt wird". Der Prototyp des Smartball kommt aus den USA.

"Der dort entwickelte Ball war schon gut. Aber er steckt noch in den Kinderschuhen", so Ernst. "Wir verfeinern das Ganze noch". Im Sommer rund um die EM wird der Ball auf den Markt kommen. Allerdings nicht nur für den Profi-Fußball.

"Es soll kein Premium-Produkt für Top Vereine werden", sagt Ernst. "Das Ganze soll auch für Bezirksliga oder C Jugend Trainer nutzbar sein".

Der DFB verfolgt die Entwicklung gespannt. Es ist ein positiver Trend, das man bei Spielern*innen dies einbringen könnte. 

 

Verein 09.06.2021 von Claas Reckmann

3 EM Tippspiele mit tollen Preisen

Am 11. Juni startet die Europameisterschaft und passend dazu veranstaltet der SV LiFa wieder ein Tippspiel. Seid dabei und sichert Euch einen von drei Gutscheinen für das Sporthaus Lilienthal:

Plattform: Kicktipp

Internetlink: https://www.kicktipp.de/svlifa

Preise: 1. Platz = 100€, 2. Platz = 75, 3. Platz = 50€ (Wir werden die Preise in Form von Gutscheinen für das Sporthaus Lilienthal ausschütten)

TeilnehmerIn: Alle Vereinsmitglieder, Sponsoren und Freunde des SV LiFa :-) 

Darüber hinaus möchten wir auch noch auf zwei weitere Tippspiele unserer Kooperationspartner verweisen:

1. EM Tippspiel unseres LiFa Fanshopbetreibers "FAN12" mit Preisen im Gesamtwert von 5.000€

https://svlifa.fan12.de/em-tippspiel/startseite/

2. EM Tippspiel unseres Sponsors Volksbank Osterholz Bremervörde mit Preisen im Gesamtwert von 2.750€

www.vbohz.de/emtipp

Viel Spaß und viel Glück beim Tippen 😊

Verein 05.06.2021 von Burkhard Wengorz

Trauer um Jürgen Ohlensehlen

Der SV Lilienthal-Falkenberg trauert um sein Vereinsmitglied Jürgen Ohlensehlen, der im Alter von 87 Jahren in Lilienthal verstorben ist.

Hinter dem Verstorbenen Jürgen Ohlensehlen liegt ein sportlicher Werdegang als aktiver Spieler und Funktionär.

Am 22. April verstarb Jürgen Ohlensehlen, der durch seine innige, freundliche und bescheidene Art bei allen Fußballern in der Gemeinde Lilienthal sehr gut ankam.

Sein sportlicher Werdegang begann in Bremen. Bei der BBV Union Bremen gehörte er schon früh zum Führungsstab der Fußballabteilung. Durch seine ehrenamtliche Tätigkeit  entwickelte Jürgen Ohlensehlen den BBV Union zu einem der führenden Vereine in der Bremer Fußballszene.

Mit 75 Jahren beendete er seine aktive Laufbahn als Torwart. Im Blickpunkt seiner Vereinsarbeit bei BBV Union im Vorstand der Fußballabteilung gehörte die Organisation der beliebten internationalen Pfingstturniere der A Jugend.

Mannschaften aus dem gesamten Bundesgebiet und dem Ausland waren zu Gast am Osterdeich. Jürgen Ohlensehlen stand in der ersten Reihe und war für die gesamte Organisation verantwortlich.

Durch sein großes Verhandlungsgeschick verkaufte Jürgen Ohlensehlen den alten Trainingsplatz von BBV Union an Werder Bremen. Somit gab er dem Verein im Rollsportstadion ein neues zu Hause.

Ein Transfercoup gelang Jürgen Ohlensehlen dann 1968. Er zog die Fäden beim Wechsel von Dieter Zemski zum SV Werder Bremen. Der talentierte Abwehrspieler Dieter Zemski spielte bis 1975 bei Werder und wechselte anschließend nach Eintracht Braunschweig. (1975 - 1980). Dieter Zemski bestritt ein Länderspiel (1975).

Auf einer Rot Weißen Nacht des TV Falkenberg wechselte Jürgen Ohlensehlen dann zum TV Falkenberg. 1970 zog die Familie in die Gemeinde Lilienthal.

Zusammen mit seiner Ehefrau war Jürgen Ohlensehlen auch Gründungsmitglied beim TC Falkenberg. Auch bei den Fußballern des TV Falkenberg übernahm er Verantwortung als Spartenleiter.

Jürgen Ohlensehlen ist es auch zu verdanken, dass die Fußballer des TV Falkenberg die Fusion zum heutigen SV Lilienthal-Falkenberg mitgetragen haben.

Zusammen mit Heinz Meenen wurde die Kooperation eingeläutet.

Jürgen Ohlensehlen wird als zuverlässiger und gradliniger Fußballer und Funktionär im SV Lilienthal-Falkenberg in sehr guter Erinnerung bleiben.

Die Fußballer im SV Lilienthal-Falkenberg bedanken sich für seine ehrenamtliche Vereinsarbeit. Unser Mitgefühl sprechen wir seiner Frau und seinem Sohn Jens und Familie aus und alle die ihn gern hatten. 

Verein 22.05.2021 von Burkhard Wengorz

Trauer um Marcus Gerber

Der SV Lilienthal Falkenberg trauert um seinen ehemaligen Jugendbetreuer Marcus Gerber. Marcus Gerber verstarb am 15. Mai 2021 im Alter von nur 54 Jahren.

In seinen Jahren als Jugendtrainer betreute Marcus u.a. 2006 die zweite F Jugend Mannschaft des SV Lilienthal-Falkenberg.

Marcus war freundlich, hilfsbereit und hatte immer ein Lächeln bereit.

Bei seiner Spielern war der als sehr ruhig wirkende Marcus beliebt. Die Jugendabteilung ist sehr traurig und nimmt Abschied von einem langjährigen Jugendbetreuer und einem zuverlässigen Freund.

Unser Mitgefühl gilt seinen Familienangehörigen und alle die ihn gern hatten.

Erinnerung an Marcus Gerber. Die Aufnahmen entstanden 2006 mit der zweiten F-Jugend, die er damals betreut hat, sowie mit einem Vater bei einem Hallenturnier.

Verein 21.05.2021 von Burkhard Wengorz

SV Lilienthal Falkenberg - ganz persönlich - Ein moderner Breitensportverein stellt sich vor

Der SV Lilienthal-Falkenberg aus dem NFV Fußballkreis Osterholz im Bezirk Lüneburg ist derzeit perfekt und finanziell trotz Corona Pandemie gut aufgestellt. Ein Riesenkompliment gab es da von vielen Seiten.

Der Verein aus der Gemeinde Lilienthal verfügt über zwei Sportanlagen, die von sieben Herren, einer Freizeitmannschaft, einer Damenmannschaft und 15 Nachwuchsmannschaften benutzt werden.

Im Sportzentrum Schoofmoor befinden sich drei Rasenplätze, alle ausgestattet mit Flutlicht sowie das Vereinsheim. Auf der Nebensportanlage in der Mauerseglerstraße im Sportpark ist ein weiterer Rasenplatz mit Flutlicht sowie ein FUN Park für Kinder und Jugendliche, sowie ein Spielfeld für Beachfußball.

Somit kann der SV Lilienthal Falkenberg optimistisch in die Zukunft schauen, weil man eine der schönsten Sportanlagen in der Region rund um Lilienthal verfügt. "Die Infrastruktur rund um den SV Lilienthal Falkenberg stimmt," so die Aussage vieler Mitglieder im Verein.

"Bei uns in der Gemeinde Lilienthal wohnen sehr viele junge Menschen und Familien, die sich gerne sportlich betätigen und das umfangreiche Breitensportprogramm nutzen. Obwohl der SV Lilienthal Falkenberg nur den Fußballsport anbietet, sind wir ein moderner Sportverein und auf allen Ebenen vertreten," so der Ehrenvorsitzende Manfred Paul Kiehn stolz.

Er selbst war 13 Jahre lang Vereinsvorsitzender, spielte in der TVL Jugend und im TVF Herren. Zudem ist er noch Vorsitzender der Sportkonferenz und regelt somit den gesamten Sport in der Gemeinde Lilienthal.

Er ist für den SV Lilienthal Falkenberg auch Ansprechpartner für die Gemeinde und den Landkreis. Darüber hinaus spielt der Leistungsfußball auch eine wichtige Rolle. Die 1.Herren gehört zur Osterholz Kreisliga. Vor drei Jahren spielte man noch in der Bezirksliga Lüneburg.

Auch die 2.Herren gehört zu den Spitzenmannschaften der 1.Kreisklasse und hat auch schon in der Kreisliga gespielt. Im Nachwuchsbereich spielt die A Jugend in der Landesliga Lüneburg und die C Jugend in der Bezirksliga West Lüneburg. Somit ist man ein positiver Werbeträger für die ganze Region Osterholz / Lüneburg.

Der Verein von der Wümme hat rund 500 Vereinsmitglieder, die im Herren - Senioren Freizeit - Damen und Nachwuchsbereich Fußball spielen. 252 Fußballer bilden den Nachwuchsbereich. 33 ehrenamtliche Übungsleiter und Betreuer arbeiten ehrenamtlich für den SV Lilienthal Falkenberg.

Um den Spiel und Trainingsbetrieb organisieren zu können, setzt der Verein  ausschließlich auf den qualifizierten Einsatz von ehrenamtlichen Mitarbeiter*innen. Für die Spielansetzungen im jüngeren Nachwuchsbereich stehen 15 Schiedsrichter bereit. Darum kümmert sich Andreas Fitzner, der einen intensiven Kontakt pflegt.

Zur Jugendarbeit gehört auch ein umfangreiches Freizeitangebot. Neben Trainingscamp in den Jugendherbergen Verden, Rotenburg, Otterndorf, Jever und Emden ist man ein gerngesehenen Gast in der Sportschule in Westerstede.

Weiterhin gibt es eine intensive Partnerschaft mit dem niederländischen Verein SPW Stadskanaal. Weitere Kontakte gibt es mit Vereinen im In und Ausland. Die Koordination der Fahrten, Freizeiten und Kontakte liegt bei den Trainerteams und beim Jugendleiter.

Weiterhin gibt es Kooperationen mit den Grundschulen in Lilienthal und mit dem SV Werder Bremen. Zudem veranstaltet man mit Real Madrid und Werder Bremen im Jahreswechsel Fußballcamps im Sportzentrum Schoofmoor.

Unterstützung von Sponsoren und Förderern erhält der Verein aus der Region rund um Lilienthal. Trotz einiger Investitionen steht man gut da, so die Bilanz des Kassenwartes Carsten Timm.

Auch das Internetportal mit der neugestalteten Homepage und dem neuen LIFA Magazin gab es von vielen Seiten ein großes Lob. Somit ist der SV Lilienthal Falkenberg für seine Außendarstellung in der Gemeinde Lilienthal gut aufgestellt.

Auch das Ehrenamt wird im Verein groß geschrieben So gab es 1996 die "Sepp Herberger Plakette" und 2015 und 2016 das "Güte Siegel" der Gemeinde für eine hervorragende Vernetzung mit der kommunalen Jugendarbeit (Ortsjugendring) sowie den Projekten mit den Grundschulen und der Partnerschaft.

Auszeichnen mit dem DFB Ehrenpreis erhielten Burkhard Wengorz (2013) und Gerd Pols (2019). Janis Krause erhielt 2019 den Ehrenpreis "Junge Helden" und konnte sich über eine Bildungsreise nach Spanien freuen.

Gelobt wurde auch die Vorstandsarbeit im SV Lilienthal Falkenberg. Obwohl man seit einigen Jahren keinen Vorsitzenden hat, arbeiten Christoph Gerstmann (2.Vorsitzender), Carsten Timm (Kassenwart), Claas Reckmann (Schriftführer und Medienvertreter) sowie Manfred Paul Kiehn (Gemeinde, Landkreis) ausgezeichnet zusammen. Dazu kann der Verein auf eine starke Jugendleitung bauen, die mit Burkhard Wengorz (Jugendleiter), Gerd Pols, Janis Krause (beide Stellvertreter), Anja Hartman, Wolfgang Ranft Thorsten Bergemann, Burghard Hohn, Andreas Fitzner und Ulrich Meyer (Jugendbüro) besetzt ist.

Neu im Vorstand sind Kai Saathoff und Frank Tietjen. Auch in der Corona Zeit treffen die Mitglieder aus dem Vorstand und der Jugendleitung und organisiert Videokonferenzen.

Zum 30-jährigen Jubiläum im kommenden Jahr 2022 wünscht sich der Verein einen Vereinsdialog mit dem NFV Verband sowie interessante Sportangebote für alle Mannschaften.  im Herren, Senioren, Damen und Nachwuchsbereich.

Das ist der SV Lilienthal Falkenberg:

1.Herren (Kreisliga), 2. Herren (1.Kreisklasse), Damen (Kreisklasse), Wümme Tiger (Freizeitmannschaft), Altliga (Ü32 Kreisliga), Alte Herren (Ü40 Kreisliga), Senioren (Ü50 Staffel West), Alt Senioren (Ü60 Staffel West), Alt Senioren (Ü65 Staffel West), 15 Nachwuchsmannschaften u.a. A Jugend (Landesliga Lüneburg), C Jugend (Bezirksliga Lünburg)

Fotos: (1) Christoph Gerstmann kümmert sich als 2.Vorsitzender um die Vereinsangelegenheiten und ist aktiv bei den Ü40 Senioren (2) Carsten kümmert sich um die Finanzen im Verein und trainiert die Damenmannschaft (3) Claas Reckmann (.links, Schriftführer und für die Medien zuständig) und Burkhard Wengorz (rechts, Jugendleiter und Pressewart) kümmern sich um die Außendarstellung im Verein

Verein 08.05.2021 von Burkhard Wengorz

Ehemaliger LIFA Nachwuchsspieler Simon Pals verstärkt Bezirksligist TSV Bassen

Mit Simon Pals bekommt die ersten Herrenmannschaft des TSV Bassen zur neuen Spielserie einen hochkarätigen Neuzugang. Der 27. jährige wechselt vom TSV Kronshagen (Oberliga Schleswig Holstein) zu den Grün-roten

Der Neuzugang hat im Nachwuchs des SV Lilienthal Falkenberg gespielt und war auch aktiver Schiedsrichter im NFV Kreis Osterholz. Nach der Jugendzeit gehörte er auch zum Kader der ersten Herrenmannschaft des SV Lilienthal Falkenberg..

Auf Grund seines Studiums zog es den zentralen Mittelfeldspieler dann in die Landeshauptstadt nach Kiel. Dort spielte er dann für den TSV Kronshagen und schaffte mit dem Team drei Mal hintereinander den Aufstieg bis in die Oberliga.

Seit Anfang dieses Jahres nahm Simon dann eine Stelle als Referendar an einem Achimer Gymnasium war und zog wieder in seine alte Heimat. Der Kontakt kam dann über Luca Bischoff, mit dem Simon in der Lilienthaler Jugend spielte, zu Stande.

Nach einigen Trainingseinheiten mit seinem neuen Team war Simon dann sofort begeistert. "Das Team macht einem super Eindruck. Alle Spieler sind top motiviert. Der Verein und das Team haben ein klares Ziel vor Augen. Ich versuche der Mannschaft dabei zu helfen und werde mein Bestes geben."

Trainer des TSV Bassen ist der Vater von Luca Bischoff. Auch Uwe Bischoff war Trainer im SV Lilienthal Falkenberg und hat die A Jugend in der Bezirksliga Lüneburg trainiert.

Quelle: Homepage des TSV Bassen und Zeitungsbericht in der Wümme Zeitung.

Fotos: (1) Simon Pals stellt sich beim TSV Bassen vor (2) Simon Pals spielte in der Jugend und 1.Herren des SV Lilienthal Falkenberg

Verein 06.05.2021 von Burkhard Wengorz

Lilienthaler Fußballgeschichten

Heute liebe Vereinsmitglieder im SV Lilienthal Falkenberg möchte Ihnen und Euch über Menschen berichten, die in unserer wunderschönen Gemeinde Lilienthal wohnten oder noch wohnen und in Lilienthal auch Fußball gespielt haben und als Trainer aktiv waren.

Alle aufgezählten Personen haben aber etwas gemeinsames. Sie spielten für den SV Werder Bremen. Was machen diese Menschen heute und welche Erinnerungen an Lilienthal haben sie noch:.

Starten wir mit der guten alten Zeit, als im TV Lilienthal die Fußballsparte 1950 gründet wurde. Und so spielte man auf dem Gelände neben dem Kohlenhandel der Familien Kohlmann und Werner.

Und der TVL war schon damals ein fortschrittlicher Verein. So konnten sich die Spieler in den Umkleideräumen der Kohlenfirma vom Vorsitzenden Alfred Werner umziehen und sogar duschen. Und zu den Auswärtsspielen wurde ein Firmenbus gestellt.

1964 wurde die Sportanlage Klosterweide mit einem Freundschaftsspiel gegen die Werder Meistermannschaft von 1964 / 65 eingeweiht.

Der TVL leistete sich auch schon damals einen bekannten Trainer. Horst Ebert, der kurz "Vati" gerufen wurde trainierte das erste TVL Team. Ebert spielte aktiv bei der BSG Turbine Halle / Saale und wurde 1952 DDR Meister.

In der Oberliga Nord spielte der erste große TVL Trainer bei Werder Bremen und dem VfL Wolfsburg. Vati Ebert lebte in der Vahr und verstarb am 19. September 2015 im Alter von  86 Jahren.

Ein weiterer Trainer, der bei Grün Weiß spielte war Helmut Schimeczek. "Schimmi" gebürtig aus Berlin, spielte im Herrenbereich beim VfB  Fallersleben und anschießend beim  SV Werder Bremen. Er brachte den TVL Ende der 1970 Jahren so richtig auf Erfolgskurs. Unter Helmut Schimeczek stieg der TVL dreimal auf. Der Weg von der 1.Kreisklasse Osterholz in die Oberliga Lüneburg war schlechthin die Erfolgsgeschichte des Trainers der danach in die Amateuroberliga zum Bremer SV ging.

Das Spiel des Jahres gegen die Uwe Seeler Prominentenelf 1977 war nur einer von vielen Höhepunkten,. Der Mittelfeldspieler bestritt 155 Bundesligaspiele und erzielte 16 Tore.

Schimeczek spielte bis 1970 bei Werder Bremen und wurde Deuter Pokalsieger (1961) und Deutscher Meister (1964) Anschließend war er noch Trainer beim TSV Meyenburg, TSR Olympia Wilhelmshaven, SV Hemelingen und beim Bremer SV.

Helmut Schimeczek ist 83 Jahre alt und lebt in Spanien. Einmal im Jahr besucht er Lilienthal und trifft sich mit seinen ehemaligen Spielern im damaligen Vereinslokal im "Landgut Rohdenburg" vom damaligen Vereinswirt  Kalli Rohdenburg zu einem leckeren Essen.

Er war in dieser Zeit die Schlüsselfigur im erfolgreichen TVL Spiel. Mittelfeldspieler Volker Schöttner kam vom VfB Oldenburg nach Lilienthal. Davor spielte er für Bremerhaven 93 und Werder Bremen II. Schöttner gehörte von 1970 bis 1972 zu Bundesligakader und wurde im Nordderby gegen den HSV eingewechselt und erzielte sogar einen Treffer.

Das Ablösespiel für Volker Schöttner endete gegen die damalige Regionalligamannschaft des VfB Oldenburg mit einem 2:1 TVL Erfolg. Schöttner ist 69 Jahre alt und lebt in Bremen. 

Auch Bernd Goldschmidt hat bei Werder Bremen  gespielt. Bernd Goldschmidt spielte auch bei Werder Bremen II, dem Rotenburger SV und war Spielertrainer beim VfR Seebergen-Rautendorf.

Im SV Lilienthal Falkenberg trainierte er mit Erfolg die A Jugend in der Bezirksliga Lüneburg. Er bestritt eine Bundesligapartie und wohnt noch heute in der Gemeinde Lilienthal.

Ein ganz wichtiger Spieler in den Reihen des TVL war in den 1970 Jahren Bernd Schmidt. Der Allrounder bestritt 150 Spiele in der Bundesliga und erzielte 11 Tore. Bernd Schmidt kam vom KSV Hessen Kassel an die Weser. In Spielen der Hessenauswahl wurde Schmidt für Werder Bremen entdeckt. Nach seiner aktiven Zeit spielte er auch beim TSV Drentwede (Kreis Diepholz). Bernd Schmidt ist 73 Jahre alt und hatte im Bremer Steintor ein Sportgeschäft.

Er lebt heute in Achim. Noch heute schwärmt "der Bernd" wie er in Lilienthal liebevoll genannt wurde von der TVL Zeit, von der Klosterweide mit seinem Flair und seinen tollen Kameraden.

Auch Günter Ehrke hat eine Werder Vergangenheit. Er war in der Zeit von Trainer Legende Otto Rehhagel der Mannschaftsbetreuer. Günter Ehrke erlebte die glorreichen Jahre  von 1981 bis 1995 an der Weser. Der Kultbetreuer lebte in Lilienthal mitten im Herzen von Lilienthal.

Seine Laufbahn begann er beim TuS Vahr als Jugendtrainer. Dann der Wechsel zum SV Werder Bremen. Im SV Lilienthal Falkenberg trainierte er vorrangig die jüngsten Nachwuchsmannschaften.

Einmal im Jahr unternahm er eine Mannschaftsfahrt. Die letzte Fahrt führte 2006 nach Oberstaufen ins Allgäu. Dort war der LIFA Nachwuchs in der Sportschule von ex Profi Kalle Riedle zu Gast.

Eine der Höhepunkte war während der Freizeit in den Herbstferien eine Stadion Führung in der Allianz Arena in München und ein Abstecher ins Trainingsquartier an der Säbener Straße beim FC Bayern München. Nach seiner Trainertätigkeit im SV Lilienthal Falkenberg war Günter Ehrke noch für den SC Borgfeld aktiv,

Im Alter von 78 Jahren am 13. Februar 2018 verstarb der Kultbetreuer des SV Werder Bremen.

Eine weitere Fußballlegende des SV Werder Bremen lebte in der Gemeinde Lilienthal. Rudi Assauer der Werder Spieler, der Kapitän, der Trainer und der Manager war in der Gemeinde beliebt und fühlte sich richtig wohl.

1977 gehörte er zur Uwe Seeler Prominnten Elf, die auf der Klosterweide ein Freundschaftsspiel gegen die TVL 1.Herren austrug. Mit Borussia Dortmund wurde Rudi Assauer Europapokalsieger. (1961).

Bei Werder Bremen kam er auf 307 Bundesligaspiele (1970 bis 1976), spielte in der DFB U23 (1966 und 1967) und war beim FC Schalke 04 und VfB Oldenburg Trainer und Manager.

Rudi Assauer, der im Alter von 75 Jahre am 6. Februar 2019 verstarb war gerne zu Gast bei den TVL Weihnachtsfeiern und erzählte seine (Fußball) Geschichte. 

Auch Torwart Legende Günter Bernard lebte in Lilienthal und war einer der beliebtesten Bürger in der Gemeinde Lilienthal. Über Schweinfurt 05 kam er zum SV Werder Bremen (1963 bis 1974). Zum Abschluss seiner Laufbahn war er noch bei Atlas Delmenhorst aktiv,

Zwei Einsätze in der DFB U23 und 5 Länderspiele bestritt der Torwart, der auch zum Nationalkader 1966 bei der WM in England gehörte. Für Werder stand er 287 mal im Tor und wurde 1964 mit Werder Deutscher Meister und 1966 Vizemeister..

Gern war er den Einladungen der Jugendabteilung des TVL gefolgt und übergab bei den Hallenturnieren die Pokale. Günter Bernard ist 82 Jahre alt und lebt heute in Achim.

Günter Bernard war im Kaufhaus Hertie in der Sportabteilung  als Repräsentant. In Schweinfurt hatte sein Vater, der ebenfalls Nationalspieler war ein Sportgeschäft. 

Werner Görts lebt von allen ehemaligen Werder Spielern am längsten mit seiner Familie in Lilienthal. Die Familie Görts wohnt in der Nähe von Butendieker Gehölz und fühlt sich noch heute sehr wohl.

Sohn Bernd spielte mit Begeisterung im TVL Fußball. Immer wenn der ehemalige Werder Stürmer Zeit hatte, schaute er bei den Spielen auf der Klosterweide vorbei.

Über Borussia Neuenkirchen kam er 1965 zu den Bremern. Er bestritt 391 Spiele in der Bundesliga und erzielte 74 Tore. Auch in den DFB Pokalspielen war Werner Görts 14 mal erfolgreich. Nach seiner aktiven Zeit war er bei Werder Bremen Trainer der A Jugend, die damals in der höchsten Spielklasse in der Oberliga Nord spielten.

Werner Görts ist 79 Jahre und kommt gebürtig aus Cronenberg, einem Stadtteil von Wuppertal. Auch seine Ehefrau war eine sehr erfolgreiche Leichtathletin. Aktiv war sie bei Bayer 04 Leverkusen..  

Einer der wohl lustigsten Werder Spieler war Winton Rufer. Er lebte in seiner Zeit bei Werder auch in Lilienthal (1989 bis 1995) Auch Winton der 2002 in Auckland Kingz seine aktive Laufbahn beendete, war in Lilienthal sehr beliebt. Neben dem Fußball war der heutige 59. jährige Rufer auch Laienprediger in der Gemeinde Lilienthal Während seiner aktive Laufbahn spielte er in der Schweiz und Japan. 1997 gab er ein kurzes Gastspiel beim 1.FC Kaiserslautern..

Die schönste Erinnerung war ein Besuch beim Partnerschaftsturnier im Schoofmoor. Mannschaften aus Emmerainville (Frankreich) und Stadskanaal (Holland) waren am Start. Und der Werder Stürmer brachte für alle Mannschaften sein Kiwi Maskottchen als Gastgeschenk mit.

Vergessen sollten wir auch zwei Menschen, die nicht bei Grün Weiß gespielt haben, aber mit dem TVL als Trainer große Erfolge verzeichnen konnten.

Nach Helmut Schimeczek kam Dieter Goldbach an die Klosterweide. Dieter Goldbach gebürtig aus  Hamburg, spielte bis 1974 beim HSV Barmbek Uhlenhorst. Vom Hamburger Abendblatt wurde der Mittelfeldspieler in die Mannschaft des Jahres der Regionalliga Nord (1973 / 74) aufgenommen.

Im Sommer 1974 wechselte er zu Borussia Dortmund. Die Borussia spielte in dieser Zeit noch in der 2.Liga Nord. In 22 Spielen in der 2. Liga Nord kam er zum Einsatz.

Von 1975 bis 1977 spielte Goldbach bei Union Solingen, die auch zur 2. Liga Nord gehörten. Er erzielte in dieser Zeit fünf Tore. Vom Bremer SV wechselte er dann als Spielertrainer nach Lilienthal.

Der gelernte Koch  übernahm als Pächter den Schützenhof in Grasberg. Heute ist Goldbach 71 Jahre alt und lebt in Oberstaufen im Allgäu. 

Mit Mohamed Amiq schließt sich der Kreis der prominenten Spieler und Trainer in Lilienthal. Amig, heute 71 Jahre alt war einer der bekanntesten Spieler von Bremerhaven 93, die in der 2.Liga Nord noch spielten. Zuletzt spielte er für die Waldhof Buben von Waldhof Mannheim. 

Mohamed Amiq spielte von 1989 bis 2017 für den SV Grohn, FC Bremerhaven, Vatan Spor, TSR Olympia Wilhelmshaven und dem FC Oberneuland. Zuletzt war er beim OSC Bremerhaven als sportlicher Leiter tätig.

Obwohl seine Zeit in Lilienthal kurz war, konnte er mit der Mannschaft erfolgreich auftreten. Heute ist Mohamed Tennislehrer in Bremerhaven.

Fotos: (1) Günter Ehrke, der Kultbetreuer beim SV Werder Bremen und ein hervorragender Jugendtrainer (2) Bernd Schmidt, der ehe malige Werder Allrounder lebt heute in Achim und schwärmt noch heute seiner Zeit in Lilienthal (3) Bernd Schmidt in seinem Sportgeschäft im Bremer Steintor

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